Wie präge ich einen Stein? oder – Stempel trifft Fimo

Hach, was mag ich sie – meine neuen „Steine“.

Und endlich konnte ich mal ganz viele verschiedene Stempel ausprobieren, die hier so gelangweilt rumliegen.

Mit Farben konnte ich auch matschen.

Einfach wunderbar!

Schon länger habe ich diverse Fimo-Steine bewundert

(geprägte Anhänger mit Goldpuder, Steine mit Gräser und Blüten, fake Keramik-Anhänger, Steinanhänger)

und da meine Fimo-Lieferung ankam, konnte es endlich losgehen.

So habe ich nun auch noch mal Anhänger für meine Freundin gemacht, da sie, wie ich schon befürchtet habe, die genähten Anhänger für die Heunetze doch nicht an die Netze gehängt hat.

„Polaris“ war jedoch zu lang, also wurde Polly draus – wie ihr Pferd auch gerufen wird.

Auf der Rückseite ist auch wieder der Pferdekopf.

DIE kommen nun aber an die Netze!!!!!!, damit sie nicht verwechselt werden ;-D

Die Fimo-Masse habe ich etwas geknetet, dann mit einer Zahnbürste darauf rumgeklopft, so dass kleine Poren in die Oberfläche gebohrt wurden. Danach habe ich verschiedene Stempel hineingedrückt.

Nachdem das Fimo im Backofen gehärtet wurde (30 Min., 110°C), habe ich es mit Alcoholink und/oder Acrylfarbe eingefärbt. Dabei habe ich oft Farbe aufgetragen, so dass sie sich in die Vertiefungen und Poren setzt und dann wieder abgewischt, damit man die Strukturen gut erkennen kann.

In den Abdruck der Libelle habe ich vor dem Backen eine Glas-Halbperle gesetzt.

Sie ist tatsächlich drin geblieben (ansonsten hätte ich sie danach wieder eingeklebt).

Wenn ihr einen Stempel nach euren eigenen Vorstellungen haben wollt, könnt ihr ihn bei www.Stempelguru.de bestellen.

Ihr entwerft einfach ein Bild, wie euer Abdruck aussehen soll, schickt ihn per Mail hin und dann, an einem wunderbaren Guten Morgen! liegt der Stempel so schön verpackt auf eurem Frühstückstisch, wie bei mir letztens!

 Da schmeckt die selbst gemachte Marmelade gleich doppelt so gut!